inspect award 2020 Gewinnerprodukt Handyscan Black

Im Interview: Stefan Hoheisel, Sales Manager DACH, über das Gewinnerprodukt Handyscan Black

  • (v.l.): David Löh, Stv. Chef­redakteur der inspect; Stefan Hoheisel, Sales Manager DACH bei Creaform, und Anke Grytzka-Weinhold, Product Manager Technologie bei Wiley (v.l.): David Löh, Stv. Chef­redakteur der inspect; Stefan Hoheisel, Sales Manager DACH bei Creaform, und Anke Grytzka-Weinhold, Product Manager Technologie bei Wiley

Im Interview: Stefan Hoheisel, Sales Manager DACH, über das Gewinnerprodukt Handyscan Black

inspect: Wo sehen Sie den USP Ihres Messtechnik-Scanners?

Stefan Hoheisel: Es gibt bei unserem Handyscan Black nicht nur einen, sondern gleich mehrere Alleinstellungsmerkmale. Wir fassen diese immer gerne in drei englischen Schlagwörtern – denn das Unternehmen hat seine Wurzeln ja in Kanada und wir gehören zum amerikanischen Mutterkonzern – zusammen. Mit dem Handyscan Black haben wir ein Produkt entwickelt, das sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen ist (Trusimplicity) ist. So sind zum Beispiel die Hauptfunktionen zum Scannen direkt am Gerät einstellbar.
Truportability, also die Mobilität des Systems, ist und bleibt ein Hauptmerkmal aller unserer Systeme: In der konventionellen Messtechnik mussten die Messobjekte bisher vom Einsatzort in den Messraum gebracht werden - mit dem mobilen 3D-Scanner kommt das Messgerät direkt zum Objekt.
Truaccuracy ist uns enorm wichtig, denn es beschreibt den Unterschied zwischen dem einfachen Erzeugen von 3D-Daten und dem rückführbaren 3D-Messen, so wie es in der Messtechnik erwartet wird: Unser System ist zertifiziert nach VDI 2634 und kann als rückführbares Messmittel eingesetzt werden.

inspect: Wo sehen Sie neben der Kompaktheit und Genauigkeit weitere Trends in der optischen Messtechnik?

Stefan Hoheisel: Die optische Messtechnik bietet gegenüber konventionellen Verfahren den Vorteil, dass viel mehr Daten erzeugt werden, die ein genaueres Verständnis des Bauteils ermöglichen. Ich denke, wir sind uns einig, dass wir uns mehr und mehr von der konventionellen Messtechnik, bei der man punktweise misst, entfernen. Denn heutzutage haben wir wesentlich komplexere Bauteile, deren Komplexität wir auch verstehen müssen – wir sprechen hier beispielweise von der Analyse von Freiformflächen.

inspect: Mit welchen Erwartungen – positiv wie negativ – gehen Sie ins Jahr 2020?

Stefan Hoheisel: Insbesondere die Automobilindustrie steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen.
Ich sehe aber zum Beispiel bei der Umstellung von konventioneller Antriebstechnik auf E-Mobilität auch eine Chance für neue Produktionsverfahren – und somit neue Einsatzgebiete für unsere Systeme.

Unsere Lösungen können der Industrie helfen, die kommenden Herausforderungen zu meistern.

inspect: Sind vergleichbare Produkte zum Handyscan Black am Markt erhältlich?

Stefan Hoheisel: Nein, mit dieser Genauigkeit und dieser Konstellation nicht – hier sind wir einzigartig!

Eine Übersicht über die Gewinner des inspect award 2020 finden Sie hier.

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