Opto-digital Application Sponsorship Programm

Olympus: Vielfältiger Anwendungsbereich von Mikroskopsystemen

Im letzten Jahr hat inspect in Zusammenarbeit mit Olympus Europa das Application Sponsorship ProgrammExperience another dimension (Entdecke eine neue Dimension)" initiiert. Das Programm trug maßgeblich zu drei innovativen Projekten bei, die aufzeigen, welchen Nutzen die opto-digitalen Systeme bei sehr unterschiedlichen Anwendungen bieten.
Im Rahmen des Programms erhielten die drei erfolgreichen Bewerber Unterstützung in Form einer freien Leihstellung opto-digitaler Mikroskopsysteme der Firma Olympus für sechs Monate inklusive umfassender technischer Unterstützung in dieser Zeit. Die zur Verfügung gestellten Mikroskope waren zum einen das Lext OLS4100 3D Laser Scanning Mikroskop für Oberflächeninspektion sowie die opto-digitalen Systeme DSX500 und DSX100, die sich für eine Reihe verschiedener Messaufgaben eignen und 2013 mit dem iF Award ausgezeichnet wurden.

Geschichte in einem neuen Licht: Die Rolle der Mikroskopie in der Denkmalpflege

Untersuchung der Vergangenheit - dafür nutzt der Forscher Dr. Olivier Schalm am Institut für Konservierung und Restauration der Universität Antwerpen (Belgien) die hohe Auflösung des DSX500. Dabei geht es hauptsächlich um die Entwicklung neuer Methoden zur Untersuchung von Kulturgütern. Das hoch auflösende Lichtmikroskopiesystem hilft vor allem dabei, schnell das Wissen über die Zusammensetzung historischer Gegenstände und ihrer Alterung zu erweitern (Abb. 1), Wissen, das es dem Forscherteam von Dr. Schalm ermöglicht, die richtigen Entscheidungen bei der Konservierung zu treffen.

CSI: Abertay - Lichtmikroskopie in der forensischen Forschung

Zurück in die Gegenwart - die Möglichkeiten der Lichtmikroskopie vereinfachen eine ganze Reihe von Aufgaben der Forensik vom Labor bis zum Gerichtssaal. Dr. Kevin Farrugia von der Universität Abertay (Schottland) profitiert vor allem von der Panoramabildfunktion sowie von der 3D-Darstellung und -Messung des DSX100 (Abb. 2), um unterschiedliche Beweismittel in größerer Detailtiefe zu analysieren.

Dabei geht es u.a. um Fingerabdrücke auf verschiedenen Materialien, gefälschte Medikamente und charakteristische Druckspuren von Kugelschreibern. Die Lichtmikroskopie ist per se schnell und leicht verfügbar. Ihre Weiterentwicklung trägt daher unmittelbar zur Verbesserung forensischer Methoden bei.

Alternative Materialien für alternative Energien

Ein Blick in die Zukunft - auf der Suche nach photovoltaischen Systemen, die sich auch nachhaltig herstellen lassen, hat die Forschungsgruppe von Dr. Manuela Schiek an der Universität Oldenburg die Möglichkeiten des neuesten konfokalen Laser Scanning Mikroskop Lext OLS4100 für sich entdeckt. Die Gruppe untersucht organische Halbleiter und transparente Elektroden und hat dabei die Schnelligkeit, die nicht invasive Natur, die hohe Auflösung und die Panoramabildfunktion des Systems zu schätzen gelernt, denn ihre Forschungsarbeit wurde dadurch nicht nur effizienter, sondern auch genauer. Das Projekt unterstreicht die Bedeutung alternativer Energien und zeigt, dass der nächsten Generation der Lichtmikroskope eine zentrale Rolle zukommt, die solare Evolution weiter voran zu treiben (Abb. 3).

Über diese drei Anwendungsbeispiele für opto-digitale Lichtmikroskopie wird inspect ausführlich in loser Reihe berichten.

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Telefon: +49 40 23773 0
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