Autonome thermische Überwachung mittels Infrarotkamera:  Smart-Infrarotkameraserie IRSX

  • Die einzelnen Geräte der IRSX-Serie decken ein breites Spektrum an Sichtfeldern,­ ­Bildfrequenzen und Auflösungen ab und eignen sich daher für den Einsatz in zahlreichen Branchen. Bild: A&TDie einzelnen Geräte der IRSX-Serie decken ein breites Spektrum an Sichtfeldern,­ ­Bildfrequenzen und Auflösungen ab und eignen sich daher für den Einsatz in zahlreichen Branchen. Bild: A&T

Die Smart-Infrarotkameras der IRSX-Serie vereinen einen kalibrierten Wärmebildsensor, einen Datenverarbeitungs-Prozessor und viele industrielle Schnittstellen in einem Gehäuse der Schutzklasse IP67. Damit deckt die Kameraserie eine breite Palette an ­Anwendungen ab, ob zur Zustandsüberwachung, zur Prozessoptimierung oder zur Inspektion.

Mit den Smart-Infrarotkameraserie IRSX bietet Automation Technology eine Lösung, um hinsichtlich der Temperatur-Bildverarbeitung präzise und verlässliche Applikationen zu erstellen und Automatisierungsprozesse ­effektiv voranzutreiben. Dafür hat der Hersteller einen kalibrierten Wärmebildsensor mit einem Datenverarbeitungs-Prozessor und vielen industriellen Schnittstellen in einem kleinen, robusten Gehäuse der Schutzklasse IP67 vereint. Die Vorteile: weniger Systemkomplexität und kaum Installationsaufwand. Zudem konnten auch die Kosten für das Produkt stark reduziert werden, weil zusätzliche Faktoren wie ein extra Rechner, eine spezielle Wärmebildverarbeitungs-Software oder externe Schnittstellen künftig nicht mehr vonnöten sind.

Branchenübergreifende Einsatzmöglichkeiten

Somit sind die IRSX-Smart-Infrarotkameras Allrounder in Sachen Thermografie: Die einzelnen Geräte der Serie decken ein breites Spektrum an Sichtfeldern, Bildfrequenzen und Auflösungen ab und eignen sich daher für den Einsatz in zahlreichen Branchen. Ob zur Zustandsüberwachung, zur Prozessoptimierung oder zur Inspektion – überall dort, wo die Temperatur in der industriellen Produktion entscheidenden Einfluss hat oder als Qualitätsindikator dienen kann, steht mit den Infrarotkameras eine flexible Lösung zur autonomen thermischen Überwachung zur Verfügung.

Automatische Zustandsüberwachung verhindert Anlagenschäden

Davon profitiert beispielsweise ein großer Stromanbieter in Mittelamerika. Dieser setzt die Smart-Infrarotkamera zur Brandfrüh­erkennung und Zustandsüberwachung seiner Umspannwerke ein. Die Kameras erfassen vollautomatisch Temperaturanomalien und lösen eigenständig Alarm aus, lange bevor ein Feuer ausbricht oder eine Anlage ausfallen würde.
Ähnlich erfreuliche Ergebnisse lieferte der Einsatz der Smart-Infrarotkamera bei einem norddeutschen Großbäcker, die er sich für die Optimierung seiner Backprozesse im Ofen entwickeln ließ.

Durch den Einsatz der IRSX-Kamera erhöhte er seine Produktion, indem er selbst weniger Zeit für die Kontrolle seiner Backstube aufwenden musste.
Als drittes Beispiel für die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten machte sich Automation Technology selbst die Vorteile seiner Smart-Infrarotkamera zu Nutze, indem das Team binnen weniger Tage eine mobile Zugangskontrolle mit integrierter Fiebermessung zur Detektion möglicher Corona-Infizierter entwickelte. Um die Körpertemperatur präzise und mit höchster Genauigkeit zu erfassen, wurde der Febriscan dafür mit drei Komponenten ausgestattet: einer IRSX-Smart-Infrarotkamera, einem Smart-Blackbody als Temperaturreferenz sowie einer eigens entwickelten Febriscan App.
Diese drei Einsatzbeispiele verdeutlichen, dass die Entwicklung der IRSX-Serie viele neue Perspektiven eröffnet. Das abgeschlossene Wärmebildsystem lässt sich auf jede Applikation problemlos adaptieren und ermöglicht mit seinen unterschiedlichen ­Features einen großen Schritt in Richtung Auto­matisierung.

Zahlreiche Zusatzfunktionen

Und auch aus technischer Sicht überlassen die Smart-Infrarotkameras nichts dem Zufall. Die Kameras wurden so konzipiert, dass sich auf ihre Kameraplattform, die auf Gigabit-Ethernet mit GigE Vision und GeniCam basiert, auch größere Sensornetzwerke mit Standard-Netzwerkkomponenten aufbauen lassen. Die bereitgestellten Standardprotokolle Modbus TCP (Master und ­Slave), Profinet, OPC-UA und MQTT ermöglichen den direkten Zugriff auf die Auswertedaten, das Ansteuern von Hardware-Komponenten wie digitale IOs sowie die direkte Anbindung an die SPS und industrielle Visualisierungssysteme. Als weiteren Zusatz kann der Nutzer mit den Daten der Kamera seine eigene Website erstellen oder die von den Kameras gelieferten Daten in eine bestehende Website importieren.

Autor(en)

Kontaktieren

AT - Automation Technology GmbH
Hermann-Bössow-Str. 6-8
23843 Bad Oldesloe
Germany
Telefon: +49 4531 88011 0
Telefax: +49 4531 88011 20

Jetzt registrieren!

Die neusten Informationen direkt per Newsletter.

To prevent automated spam submissions leave this field empty.