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Beim Pattern-Matching wird ein Bild nach einem vorgegebenen Muster abgesucht, dem „template" oder dem „Modell". Das Verfahren liefert grundsätzlich für jeden Bildpunkt ein Ähnlichkeitsmaß. Je höher dieser „score", desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das gesuchte Muster tatsächlich an dieser Stelle befindet. Es gibt Vergleichsmethoden, die sich auf die Kontur von Objekten beziehen. Sie setzen nicht an Grauwertmustern an, sondern verarbeiten die Kanten, die in einem Bild vorhanden sind.
Autor(en):
Prof. Dr. Christoph Heckenkamp, Hochschule Darmstadt, Studiengang Optotechnik und Bildverarbeitung
Schlüsselwörter : Freeman-Code Geometric Model Finder Graustufenbild Grauwertmuster Hough-Transformation Kontur Konturcodierung labeling Pattern-Mattching Radiusfunktion Richtungscode score
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