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Der Begriff „Echtzeit" wird in der industriellen Bildverarbeitung häufig benutzt, aber nur selten genau definiert. Oft wird die „Echtzeitfähigkeit" eines Systems damit assoziiert, dass es „schnell" ist, manchmal damit, dass es Bilder im Video-Takt auswerten kann. In diesem Beitrag wird eine Definition des Echtzeitbetriebs gegeben, die sich an den Anforderungen für Prüfsysteme in der laufenden Produktion orientiert. Die wesentlichen Aspekte sind dabei, dass ein Echtzeitsystem jederzeit auf asynchrone Ereignisse reagieren kann und innerhalb einer definierten Zeitspanne eine Rückmeldung gibt.
Autor(en):
Prof. Dr. Christoph Heckenkamp, Hochschule Darmstadt, Studiengang Optotechnik und Bildverarbeitung
Hochschule Darmstadt
Schöfferstr. 3
64295 Darmstadt
Germany
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Fax: +49 (0)6151 16-8900
Web: http://www.fbmn.h-da.de
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