Durch den neuen 3D-Fastertaster wird der Einsatzbereich der bewährten Werth Fasertaster-Technologie auf weitere, insbesondere 3D-Messaufgaben erweitert. Er ist wesentlich unempfindlicher gegen Bruch, bietet kleinere Tastkugeldurchmesser (bis 20 Mikrometer) und besitzt um ein vielfaches geringere Antastkräfte (kleiner ein Tausendstel Newton). Der neue Werth Fasertaster eignet sich insbesondere zur taktilen Messung dreidimensionaler Mikrostrukturen. Einige typische Anwendungen sind Messungen an Werkzeugen, Uhrenkomponenten, KFZ-Einspritztechnik- sowie Mikromechanik-Bauteilen.
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Werth Zoom, ein patentiertes Konstruktionsprinzip von Werth Messtechnik, erlaubt eine hohe Flexibilität beim optischen Messen: Sowohl Arbeitsabstand als auch Vergrößerung können eingestellt werden.
DasKonstruktionsprinzip des neuen Werth Zoom, auf der Basis von Linearführungen, ermöglicht hohe Reproduzierbarkeit und Langzeitstabilität. Darüber hinaus bietet dieses Design sehr hohe Zoomgeschwindigkeiten, da das sonst übliche Zwischenkalibrieren hier gänzlich entfällt.
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Werth Messtechnik bietet mit dem NanoFocusProbe NFP einen konfokalen Flächensensor in Multisensor-Koordinatenmessgeräten an.
Der NanoFocusProbe NFP wird zur flächenhaften Messung von Geometrie, Form und Rauheit an Mikrostrukturen eingesetzt, aber auch Schneidkantenradien an Werkzeugen oder Schichtdicken können gemessen werden.
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Die Werth-Magnetschnittstelle dient dem reproduzierbaren Aufnehmen und Ablegen von Zusatzkomponenten wie beispielsweise Sensoren oder Beleuchtungseinrichtungen. In die Schnittstelle integriert sind die notwendigen Stromversorgungs- und Signalverbindungen.
Das Wechseln einer Komponente erfolgt manuell oder automatisch mithilfe einer optionalen Parkstation. Die stabile Dreipunkt-Lagerung mit zusätzlicher Verdrehsicherung und die von mehreren Magneten erzeugte Haltekraft gewährleisten eine maximale Reproduzierbarkeit sowie einen sicheren Sitz.
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Werth Messtechnik bietet sein Multisensor-Koordinatenmessgerät Werth VideoCheck-IP 400 nun in neuem Aufbau an. Das spannungskonstante Führungsprinzip des Kreuztisches sorgt für höchste Genauigkeit und Langzeitstabilität. Diese bewährte Konstruktion basiert auf den bereits in den 70er Jahren erfolgreich eingesetzten Präzisionsprojektoren.
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Bereits im Jahre 1999 wurde durch Werth ein Verfahren vorgestellt, das auf dem Prinzip der Fokusvariation basiert. Mit dieser Funktionalität und heutiger Bildaufnahmetechnik wird es möglich, einige Hundert Oberflächenpunkte in wenigen Sekunden gleichzeitig zu erfassen.
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Mit dem ScopeCheck MB bietet Werth Messtechnik ein Multisensor-Koordinatenmessgerät für das präzise Messen großvolumiger Bauteile im Fertigungsumfeld an. Der Messbereich dieser Gerätereihe reicht bis 1500 mm in der X-Achse, 5000 mm in der Y-Achse und 1200 mm in der Z-Achse. Eine sinnvolle Ergänzung zu dieser Geräteserie bietet der dreh- und schwenkbare Kamerakopf IP 40T. Über eine spezielle Wechselkinematik kann hier sogar der Auflichtring gegen einen Fasertaster ausgewechselt werden, um berührende Messungen sehr kleiner Geometrien mit niedrigsten Antastkräften durchzuführen.
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