Die Kamera IK1112 ist eine hochempfindliche Kamera im nahen Infrarotbereich (SWIR, NIR). Dieser Bereich erstreckt sich von 900 nm bis 1700 nm.
Mit der Standard-USB2.0-Schnittstelle lässt sich die Kamera am PC bzw. Notebook/Laptop betreiben. Der eingesetzte 14-Bit-A/D-Wandler erlaubt die Bildaufnahme bei hoher Dynamik des Lichtes in der Objektszene. Spezielle auf die Eigenschaften von InGaAs-Sensoren abgestimmte Korrekturmechanismen gewährleisten eine sehr gute Bildqualität.
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Im Nah-Infrarot-Bild (900 nm ... 2.200 nm) lassen sich Objekte unterscheiden, die sich im Sichtbaren gleichen und so Qualitätsmerkmale erkennen, die ansonsten unsichtbar bleiben. Bisherige NIR-Bild-Aufnehmer waren jedoch teuer, das Auflösungsvermögen war gering, das Rauschen hoch und die Handhabung umständlich. Jetzt gibt es neue Entwicklungen: Sensoren, die auf dem Detektormaterial Indium-Gallium-Arsenid basieren und Daten mittels CMOS-Technologie auslesen.
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Der Photovoltaik-Markt rechnet bereits ab 2010 wieder mit hohen Wachstumsraten. Dieses Wachstum wird mit der Anforderung nach höherer Produktqualität bei gleichzeitiger Reduktion der Herstellungskosten einhergehen. Die Kostenreduzierung wird nicht zuletzt aus einer Erhöhung der Produktionsausbeute erwartet. Dazu kann die Inspektion von Photovoltaik-Zellen und Modulen über die Elektrolumineszenz-Messung einen erheblichen Beitrag leisten.
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