B+B Thermo-Technik hat mit der Thermo-Cam eine kleine, kompakte Infrarotkamera für die Überwachung und Auswertung von thermischen Prozessen in der Industrie, im Handwerk, Bauwesen, Energieberatung und in der Gebäudetechnik vorgestellt. Sie misst im Temperaturbereich von -20...+900°C, bringt eine optische Auflösung von 160 x 120 Pixel mit und zeichnet Wärmebilder in Echtzeit mit bis zu 120 Hz auf. • Drei Objektive sind wählbar (6° FOV, 23° FOV und48° FOV). Sie ist kompakt gebaut und wiegt nur 250 g inkl. Objektiv.
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Die Kamera IK1112 ist eine hochempfindliche Kamera im nahen Infrarotbereich (SWIR, NIR). Dieser Bereich erstreckt sich von 900 nm bis 1700 nm.
Mit der Standard-USB2.0-Schnittstelle lässt sich die Kamera am PC bzw. Notebook/Laptop betreiben. Der eingesetzte 14-Bit-A/D-Wandler erlaubt die Bildaufnahme bei hoher Dynamik des Lichtes in der Objektszene. Spezielle auf die Eigenschaften von InGaAs-Sensoren abgestimmte Korrekturmechanismen gewährleisten eine sehr gute Bildqualität.
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Allied Vision Technologies, Hersteller von Gigabit Ethernet- und FireWire-Kameras, übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2011 den in Osnabrück ansässigen Kamerahersteller VDS Vosskühler zu 100 %. Wir sprachen mit Frank Grube, Geschäftsführer von Allied Vision Technologies, über die Gründe der Akquisition, das Wachstumspotential der Bildverarbeitung im nicht-sichtbaren Bereich und über die „Make or Buy"-Strategie seines Unternehmens.
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Allied Vision hat VDS Vosskühler zu 100 Prozent übernommen, und das rückwirkend zum 1. Januar 2011. Mit der Akquisition will Allied Vision das Produktangebot nun um die zukunftsträchtigen Nahinfrarot- (NIR) und Langwelleninfrarot- (LWIR) Technologien, sowie um aktive Kamerakühlungen erweitern.
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Mit der IRC-640GE erweitert VDS Vosskühler das Infrarotkamera-Lieferprogramm um eine hochauflösende Version mit 640 x 480 Pixel.
Die IRC-640GE basiert auf einem Mikrobolometer-Sensor, der im Bereich 8 bis 14 µm empfindlich ist und Temperaturunterschiede von weniger als 80 mK auflösen kann. Die notwendigen Bildvorverarbeitungen finden bereits in der Kamera statt. Die korrigierten Daten werden über eine Gigabit Ethernet Schnittstelle ausgegeben.
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Empfindliche Infrarot-Kameras auf InGaAs-Basis detektieren die schwache Elektrolumineszenz-Strahlung von Dünnschicht-Solarzellen. Diese emittieren Photonen aufgrund einer extern angelegten Vorspannung und lassen darüber Rückschlüsse auf die Qualität der Solarzellen zu. Damit lassen sich beispielsweise Mikrorisse und Verunreinigungen der Halbleiterschichten räumlich aufgelöst erfassen.
Traditionelle Solarzellen auf Basis von Silizium-Wafern sind deutlich besser erforscht als Dünnschicht-Solarzellen.
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Flir führte die Liste der 100 erfolgreichsten Firmen im Nordwesten der USA bereits in den Jahren 2002 und 2003 an. Das Unternehmen konnte diesen Erfolg jetzt als erstes Unternehmen wiederholen und setzte sich damit gegenüber so bekannten Namen wie Microsoft, Amazon oder Nike durch. Flir erwirtschaftet seinen Profit fast vollständig im unsichtbaren Teil des elektromagnetischen Spektrums. Im Gegensatz zu visuellen Kameras können Infrarotsystems feinste Wärmeunterschiede erkennen und sie in Bilder umsetzen.
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