Man schrieb das Jahr 1963, als Dr. Martin Luther King Jr. seine berühmte Rede vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C. gehalten hat. Es sollte noch Jahre dauern, bis sein Traum zur Wirklichkeit wurde. Auch in der Automatisierungstechnik gibt es Träume, die noch auf die Umsetzung in die Wirklichkeit warten. Einer, der in vielen Branchen sehr großes Potential für die Effizienzsteigerung in der Produktion und im Materialfluss bietet, ist der automatisierte „Griff in die Kiste".
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Mit seinem neuen Sensor 3D Shapescan stellt Isra Vision eine hochflexible und kostengünstige Lösung für den so genannten Griff in die Kiste vor. Unsortierte Teile lassen sich direkt mit dem Roboter aus dem Transportbehälter entnehmen und - ohne aufwändige mechanische Konstruktionen - dem Fertigungsprozess zuführen.
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Die Teile-Entnahme aus Behältern oder die robotergestützte Behälter-Depalettierung sind gefragte Anwendungen in der Industrie, um Produktionsabläufe zu automatisieren, die Kapazitäten zu steigern und die Kosten zu senken. Liegen unbekannte Teile chaotisch in ihrem Behälter, ist das Bildverarbeitungs-System gefordert, die Lage der Teile in 3D zu erfassen und die Objekte zu identifizieren.
Die Entnahme von Bauteilen aus einem Behälter, z. B. vor einem Montageprozess, ist für den Menschen eine einfache Aufgabe.
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Eine der größten Herausforderungen in der Bildverarbeitung ist der "Griff in die Kiste" (RBP: Random Bin Picking). Wir bei Tordivel glauben nicht, dass es für diese Aufgabe nur eine einzige technische Herangehensweise geben kann. In Abhängigkeit von Parametern wie beispielsweise der Form des Bauteils können MonoPose3D (Ein-Kamera 3D), Stereobildverarbeitung oder echte 3D-Bildverarbeitung eine Lösung liefern.
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