Beim Pattern-Matching wird ein Bild nach einem vorgegebenen Muster abgesucht, dem „template" oder dem „Modell". Das Verfahren liefert grundsätzlich für jeden Bildpunkt ein Ähnlichkeitsmaß. Je höher dieser „score", desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das gesuchte Muster tatsächlich an dieser Stelle befindet. Es gibt Vergleichsmethoden, die sich auf die Kontur von Objekten beziehen. Sie setzen nicht an Grauwertmustern an, sondern verarbeiten die Kanten, die in einem Bild vorhanden sind.
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Das Pixelraster eines Bildes – die Diskretisierung – begrenzt auf den ersten Blick die Genauigkeit von Positions- und Abstandsangaben von Objekten oder Kanten. Tatsächlich können aber manche Größen, wie z.B. der Schwerpunkt oder die Lage einer Kante im Graustufenbild, in Bruchteilen einer Pixelkantenlänge verlässlich ermittelt werden. In diesem Zusammenhang steht der Begriff „Subpixel-Genauigkeit“. Der Artikel erläutert die Grundprinzipien und stellt heraus, unter welchen Bedingungen Subpixel-Verfahren sinnvoll eingesetzt werden können.
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