Digitale Bildverarbeitungstechnologien sind inzwischen in der industriellen Inspektion weit verbreitet und prüfen die Produktqualität, steuern Automaten oder optimieren Prozesse. Auch in der Landwirtschaft kann der Einsatz von „Machine Vision" die Produktivität steigern, die Kosten senken und dabei auch die Umwelt schonen. Also entwickelten Forscher der Universität Wageningen in den Niederlanden ein neuartiges System zur automatischen Erkennung und Bekämpfung von Unkraut auf dem Feld.
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Vision Components bringt jetzt eine intelligente Kamera auf den Markt, die Elektrolumineszenz-Aufnahmen für die Qualitätskontrolle von Solarwafern und Photovoltaik-Modulen vornehmen und diese eigenständig auswerten kann. Die lichtempfindliche Technologie der VC4067/NIR-Kamera liefert dank einer speziellen Ansteuerung der Sensorik präzise Bildaufnahmen bei Wellenlängen bis 1.100 nm. Fehler wie Haarrisse, Shunts und unterbrochene Leiterbahnen werden zuverlässig detektiert und identifiziert.
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Äpfel und Birnen lassen sich - entgegen dem Sprichwort - über ihre Farbe doch vergleichen, zumindest im Supermarkt. Dort ist die Obstwaage mittels Kamera und Bildverarbeitungssystem dazu in der Lage, die Früchte zu unterscheiden. Die Waage bietet dem Kunden vier Möglichkeiten zur Auswahl. Der Käufer bekommt auf diese Weise Unterstützung: Er muss nicht mehr Dutzende von Tasten durchsuchen.
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Bildverarbeitungslösungen für die Industrie arbeiten meist mit CCD- oder CMOS-Kameras im sichtbaren Spektralbereich (VIS) von etwa 400 nm bis etwa 700 nm. Bei längeren Wellenlängen, im Nahen Infrarot (NIR), haben viele Materialien deutlich andere optische Eigenschaften als im VIS. Schon zwischen etwa 1.000 nm und etwa 1.600 nm treten z. T. überraschende Effekte auf. Mittlerweile sind verhältnismäßig kostengünstige InGaAs-Kameras verfügbar, die diesen Spektralbereich für die IBV zugänglich machen und neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen.
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