Mit seinem neuen Sensor 3D Shapescan stellt Isra Vision eine hochflexible und kostengünstige Lösung für den so genannten Griff in die Kiste vor. Unsortierte Teile lassen sich direkt mit dem Roboter aus dem Transportbehälter entnehmen und - ohne aufwändige mechanische Konstruktionen - dem Fertigungsprozess zuführen.
mehr15.12.2009
3D: Die jährliche Marktdatenerhebung der EMVA, der European Machine Vision Association, dokumentiert, dass 3D-Technologien im Kommen sind. Im Jahr 2008 wurden bereits fast 10% des Umsatzes mit applikationsspezifischen Visionsystemen europäischer Herkunft mit 3D Messtehnik erwirtschaftet. In dieser Zahl ist der Umsatz mit 3D-Roboterführung, 3D Inspektion und 3D Identifikation noch nicht einmal enthalten. Auch in den Messehallen der Vision 2009 konnte man feststellen, dass 3D-Produkte ein Topthema sind.
mehr06.11.2009
Eine der Schlüsselkomponenten in automatischen Melksystemen ist der 3D-Sensor, mit dem die Zitzenposition am Euter der Kuh ermittelt wird, sobald diese die Melkstation betritt. Die Positionsdaten, die der Sensor liefert, werden benutzt um den Roboterarm mit den Melkbechern zu den Zitzen zu führen. Der gesamte Prozess der Zitzenfindung und Becherpositionierung muss robust, schnell und sicher sein, ohne die Kuh zu stören oder gar zu stressen.
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Gerade in der Elektronikindustrie stellt die zunehmende Verkleinerung der Komponenten bei gleichzeitiger Komplexitätssteigerung immer größere Anforderungen an die Prüftechnikverfahren. Speziell in dieser Industrie kamen die ersten industriellen Bildverarbeitungssysteme zum Einsatz und bis heute werden dort vielfältige Prüfsysteme genutzt. Die schnelle Technologieentwicklung wird dabei den stetig wachsenden Anforderungen an die Prüfaufgaben gerecht.
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Im Bochumer Stahlwerk der ThyssenKrupp Steel AG werden nicht rostende Flachstähle und andere Qualitätsstähle produziert. Der Wickelzustand des gewalzten und aufgewickelten Stahlblechs, des Coils, wird mit einem optischen 3D-Messsystem erfasst. Die 3D-Messungen erfolgen berührungslos ohne zeitlichen Eingriff in die Fertigung und erlauben Rückschlüsse auf den Anlagenzustand und das Materialverhalten der unterschiedlichen Stahlqualitäten beim Aufwickelvorgang.
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Zur hochgenauen Messung großer, komplizierter Geometrien ist eine Kombination aus hochauflösender Sensorik und präziser Mechanik nötig. Je nach Aufgabenstellung, optischen Eigenschaften des Messobjektes, Teilezuführung und Geometrie können unterschiedliche Verfahren zum Einsatz kommen. Auf multisensorielle kundenspezifische Lösungen für Präzisionsmessmaschinen hat sich EHR aus Pforzheim spezialisiert.
Die wichtigste Komponente einer Präzisionsmessmaschine ist die Sensorik zur Messdatenerfassung.
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