Kameras bieten eine zunehmend höhere Auflösung, die allerdings nutzlos bleibt, wenn das zur Anwendung kommende Objektiv nicht mithalten kann. Neu im Videor Portfolio sind daher die 10-Megapixel Objektive des Lieferanten Kowa. Kowa ist ein japanisches Traditionsunternehmen mit 3.900 Mitarbeitern weltweit, das 1894 in Nagoya gegründet wurde. Bereits seit 1946 gehören Optiken zum umfassenden Leistungsspektrum des Unternehmens, das sich in diesem Bereich auf Objektive für die Bildverarbeitung und den Sicherheitsmarkt spezialisiert hat.
Die 10-Megapixel Objektive der Kowa JC10M Serie eignen sich insbesondere für Applikationen mit hohen Anforderungen, bei denen zum Beispiel feinste Strukturen auf einer großen Fläche überprüft werden müssen. Um diese zahlreichen Details pro Flächeneinheit richtig zu erfassen, waren früher mehrere Kameras notwendig.
Welche Auflösung kann man sich unter 10 Megapixeln vorstellen? Pro Millimeter werden 200 TV Linien erreicht, die zusammen mit einer sehr geringen Verzeichnung und der reduzierten chromatischen Aberration für gestochen scharfe Bilder mit hoher Detailgenauigkeit sorgen. Die 2/3"-Optiken stehen in Festbrennweiten mit 5mm, 8.5 mm, 12 mm, 16 mm, 25 mm, 35 mm und 50 mm zur Auswahl. Besonderes Merkmal der Kowa-Objektive ist darüber hinaus die äußerst geringe minimale Objektdistanz (MOD) von nur 10 cm.
Neben Kowa bietet Videor ein umfassendes Angebot an Objektiven weiterer Hersteller: eneo, Fujinon und Tamron.
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